Die Prinzessin und Curdie

Der junge Bergarbeiter Curdie beginnt mit dem Erwachsenwerden immer mehr an allem zu zweifeln, was er nicht mit Händen greifen kann. Selbst seine enge Beziehung zur Natur hat er verloren. mehr >>

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209 Seiten
Gebunden
1. Auflage 1997
ISBN 978-3-7725-1569-9

Verlag Freies Geistesleben

George MacDonald, geboren 1824, dessen Todestag sich am 17. September 2005 zum hundertsten Male jährt, gehört zu den großen Schriftstellern des Viktorianischen Zeitalters. (23.05.

Der junge Bergarbeiter Curdie beginnt mit dem Erwachsenwerden immer mehr an allem zu zweifeln, was er nicht mit Händen greifen kann. Selbst seine enge Beziehung zur Natur hat er verloren.

Da erlegt er eines Tages, rein zum Zeitvertreib, mit Pfeil und Bogen eine weiße Taube. Ihr fragender, gequälter Blick erinnert ihn an die kleine Prinzessin, die er als Kind vor den Kobolden rettete, und ruft ihn ins Turmgemach zur der geheimnisumwitterten Ururgroßmutter. Diese schickt ihn nach einigen Prüfungen zum König, jedoch nicht, ohne ihn zuvor mit einer besonderen Gabe versehen zu haben. Curdie wird künftig an der Hand jedes Menschen erspüren können, ob er wirklich noch ein Mensch ist Lina, äußerlich ein grausiges Mischwesen aus verschiedenerlei Tiergestalt, wird Curdie eine treue, tapfere Begleiterin. Und die braucht er wahrhaftig in den Gefahren, die ihn erwarten …

Die Prinzessin und Curdie
30 schw.-w. Ill., 1 schw.-w. Frontispiz
1. Auflage 1997
Gebunden
209 Seiten
ISBN 978-3-7725-1569-9
ab 10 Jahren
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