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Ich

Eine Kulturgeschichte des Individuums

Ein bedeutendes Werk und zugleich fesselnde Lektüre von der ersten bis zur letzten Seite.(Jostein Gaarder)Ich bin Ich – das Persönlichste und Allgemeinmenschlichste zugleich. mehr >>

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eBookAuch erhältlich in allen bekannten eBook-Shops
Bewertungen:
797 Seiten
Gebunden mit Schutzumschlag
1. Auflage 2014
ISBN 978-3-8251-7879-6

Verlag Urachhaus

Zitat
Ein großes Werk von Waage. Ein umfassender, wohlformulierter und kristallklarer Streifzug durch die Geschichte des Individuums.
Dagbladet
Zitat
Autor/in
geboren 1953norwegischer Essayist, Journalist und Kulturhistorikerschrieb viele Jahre Leitartikel für die Zeitschrift Dagbladet und veröffentlichte zahlreiche Bücher zur Kulturgeschichte und Politik,

Lothar Schneider
Übersetzer/in

»Ein bedeutendes Werk und zugleich fesselnde Lektüre von der ersten bis zur letzten Seite.«
Jostein Gaarder

Ich bin Ich – das Persönlichste und Allgemeinmenschlichste zugleich. Aber von der Antike bis zur Gegenwart hat sich die Selbstwahrnehmung des Menschen stark verändert. Pointiert und sicher folgt Peter N. Waage den Spuren des Individuums in der europäischen Geschichte, Philosophie und Literatur, beleuchtet neu, bringt nahe, macht verständlich, begeistert und inspiriert.

In den Mythen begegnen wir Adam und Eva und Prometheus. In der Antike stochert Tragödienheld Orest in unserem Gewissen und Sokrates in unserer Sicherheit; Platon führt uns auf den rechten Weg, aber Alexander sprengt jegliches Maß. Das Mittelalter lehrt uns vieles über Hexen, Ketzer und Kirche. In der Renaissance schauen wir u.a. bei Dante, Giotto und Masaccio vorbei, im Zentrum aber steht Filippo Brunelleschi. In der Neuzeit weisen Descartes, Luther und Calvin uns den Weg zu uns selbst; Montaigne und Hamlet zeigen uns, was wir finden können, Mary Wollstonecraft verleiht den Frauen eine Stimme, Kant enthüllt unbekannte Seiten, Lessing nimmt uns in die Schule und wir besuchen Hume, Fichte, Goethe und Hegel.

Im 19. Jahrhundert schaffen Frankenstein und H.C. Andersen, Gogol, Schopenhauer und Schelling Unruhe. Außerdem begegnen wir dem Doppelgänger Europas im Schicksal Peter des Großen und Dostojewskijs. Stirner, Kierkegaard und Ibsen bitten uns darum, uns selbst zu wählen, ebenso Nietzsche, Steiner, Sartre und Beauvoir. Im 20. Jahrhundert stützen uns Belyi und Joyce, ehe wir uns mithilfe Spenglers, Wittgensteins und Foucaults selbst aufl–ösen. Orwell gibt uns einen utopischen Aufenthaltsort, Charlie Chaplin hebt unseren Blick, Viktor Frankl, Hans und Sophie Scholl sowie Solschenizyn lehren uns, dagegenzuhalten. Das beginnende 21. Jahrhundert sagt: Wenn die Zukunft nicht dem Individuum gehört, so hängt sie vom Einzelnen ab.

Ich
Eine Kulturgeschichte des Individuums
Übersetzt von Lothar Schneider
Umschlaggestaltung von Trine + Kim Designstudio, Oslo
1. Auflage 2014
Gebunden mit Schutzumschlag
797 Seiten
ISBN 978-3-8251-7879-6
Verlag Urachhaus
Auch als eBook erhältlich in allen bekannten eBook-Shops
Original Titel: Jeg. Individets kulturhistorie
Original Verlag: Schibsted forlag, Oslo
Original Sprache: Norwegisch
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