Georg Kühlewind (6. März 1924 – 15. Januar 2006, Budapest) wurde nach dem Studium der Klassischen Philologie und danach der Chemie Professor für physikalische Chemie. Er ließ sich vorzeitig emeritieren,
Georg Kühlewind führt den Leser in die Werkstatt. Neben einem Fragment seines vielfach erwarteten Buches über das leere Bewusstsein enthält es das komplette letzte Notizheft über das Thema, in Form von Meditationen oder wegweisenden Zitaten. Eine einzigartige Quelle, die dazu einlädt, sich selbstständig auf den Weg zu machen.
»Leere, die Möglichkeit aller Inhalte
Leere ist die wirkliche Erfahrung des Ich = nicht dies, nicht das.
Nur wer Leerheit erträgt, ist unabhängig.
Für Steiner ist Leere das Übergangsstadium zu einem Erkennen.
Für Zen ist Leere die höchste Erkenntnis.
Alles wird aus dem Licht, alles verschwindet spurlos in das Licht.
Wenn wir durch die Formen gegangen sind, erreichen wir die wahre Leere.«
Georg Kühlewind
Mit einem Vorwort von Annie Kühlewind und Laszlo Böszörmenyi
1. Auflage
2011
Gebunden mit SU
255 Seiten
Format: 22
x 14.2 cm
ISBN
978-3-7725-2253-6
Verlag
Freies Geistesleben
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