Georg Kühlewind (6. März 1924 – 15. Januar 2006, Budapest) wurde nach dem Studium der Klassischen Philologie und danach der Chemie Professor für physikalische Chemie. Er ließ sich vorzeitig emeritieren,
«Der moderne Mensch könnte sagen: ‹Hier stehe ich, ich könnte auch anders.›» – Mit Humor und Gründlichkeit führt Georg -Kühlewind die vielen Fallen vor Augen, in die wir aus Gewohnheit und Bequemlichkeit tappen. Er beschreibt das -Bewusstsein phänomenologisch, schildert,
wie sich starre Formen im Unter-bewussten fest-setzen und was uns andererseits aus -über-bewussten Quellen zufließt. Eine Fülle
von -Übungen regen den Leser dazu an, den
Weg aus dem Gewohnten heraus zu wagen.
wie sich starre Formen im Unter-bewussten fest-setzen und was uns andererseits aus -über-bewussten Quellen zufließt. Eine Fülle
von -Übungen regen den Leser dazu an, den
Weg aus dem Gewohnten heraus zu wagen.
Praxis Anthroposophie
78
1. Auflage
2005
Kartoniert
350 Seiten
Format: 19
x 12.4 cm
ISBN
978-3-7725-1278-0
Verlag
Freies Geistesleben
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