Oskar und der Große Och

Mit Oskar und der Große Och ist Ralf Lilienthal eine Geschichte gelungen, die all die Eigenschaften hat, die ein gutes Kinderbuch auszeichnen – humorvoll, spannend und kurzweilig erzählt. mehr >>

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Bewertungen:
122 Seiten
Gebunden
1. Auflage 2004
ISBN 978-3-7725-2255-0

Verlag Freies Geistesleben

Autor/in
Ralf Lilienthal,

Renate Grünewald
Illustrator/in
geboren im Ruhrgebiet, studierte freie Malerei und Grafik in Münster. Sie lebt heute in Lüdinghausen.

Mit Oskar und der Große Och ist Ralf Lilienthal eine Geschichte gelungen, die all die Eigenschaften hat, die ein gutes Kinderbuch auszeichnen – humorvoll, spannend und kurzweilig erzählt. Und sie macht dem jungen Leser Mut, Schwierigkeiten anzugehen, auch wenn nicht jeder so einen Großen Och im Keller hat ... oder vielleicht doch?

Eine echte Villa vererbt zu bekommen ist schon eine tolle Sache, und dann noch eine mit 66 Zimmern. Neugierig durchstreift Oskar, der mit seinen elf Jahren stolzer Besitzer der Villa Maroni geworden ist, alle Räume vom Dachboden bis zum Keller. Und da, im letzten Kellerraum, macht er eine unglaubliche Entdeckung: Als er mit einem stolzen gut seine Besichtigungstour beenden will, antwortet ihm ein unmissverständliches och. Mutig sucht er nach der Quelle der Stimme, die aus einem großen Überseekoffer kommt und sich als der Große Och vorstellt. Viel mehr erfährt er an diesem Tag aber auch nicht, denn der Große Och ist müde und will schlafen. Um so aufschlussreicher ist die nächste Begegnung. Da nämlich erfährt Oskar, wie der Kapitän Oskar Oskarson – sein verschollener Großonkel, der ihm das Haus vererbt hat – die Bekanntschaft des Großen Ochs machte und ihn kurzerhand mit nach Hause nahm. Seine außergewöhnlichen Fähigkeiten soll Oskar sehr bald kennen lernen.

Oskar und der Große Och
Illustriert von Renate Grünewald
1. Auflage 2004
Gebunden
122 Seiten
ISBN 978-3-7725-2255-0
ab 8 Jahren
Verlag Freies Geistesleben
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